introduction

Meine erste Einzelausstellung

Die Ausstellung „introduction“ soll genau dies sein: eine Vorstellung der Künstlerin und ihrer Werke in ihrer ersten Soloausstellung.

Sarina Rick arbeitet künstlerisch in den Bereichen Malerei und Illustration, restauriert Möbel und ist ausgebildete Raumausstatterin. Sie arbeitet in ihrem Atelier in Oldenburg in der Kastanienallee 37 und ihre Malerei lässt sich grob in drei Kategorien einteilen: Portraits, Abstraktes und Tintenfiguren. Introduction stellt einen Querschnitt der Werke aus.

Unter den Portraits befindet sich eine Serie mit Köpfen, die mit rissiger weißer und schwarzer Erde wie eine Maske bedeckt sind. Die Übergänge zwischen Mensch und Erde sind dabei fließend, genauso wie die Grenzen und tiefen Risse. Die Künstlerin stellt dabei lieber Fragen an die Beobachter:innen als Intentionen und Erklärungen darzulegen. Die Antworten hängen von den Lebensumständen und Erfahrungen ab und sind ebenso veränderbar wie das Leben selbst.

Die Tintenfiguren zeigen gesichtslose Stereotypen, die durch Tinte und Wasser verschleiert, verzerrt und überdeckt werden. Die Beobachter müssen genau hinsehen, um die Figuren zu erkennen. Wie oft reduzieren wir im Alltag Menschen auf ihren Beruf, ihre Funktion oder ihr Äußeres, ohne genau hinzusehen? Wie groß sind unsere Bemühungen mehr als den ersten Eindruck zuzulassen oder einen flüchtigen Blick zu riskieren?

Die Ausstellung lädt dazu ein, als Beobachter:innen in die inspirierenden Werke einzutauchen und sich eigene Fragen zu stellen oder Antworten zu finden.

Die kreative Zwischennutzung wird ermöglicht durch RAUM AUF ZEIT.

25.03.2023 - 31.03.2023
Haarenstraße 39 26121 Oldenburg

Öffnungszeiten

Mo: Vernissage um 17 Uhr 
Di - Do: 12 - 18 Uhr
Fr: Feiertag
Sa: 11 a.m – 23 p.m. / Finissage starting at 6.pm.

Bonner herbst salon 2023

gruppenausstellung

30 Tage lang präsentierte die Stage Gallery 40 Künstler aus ganz Deutschland mit ihren Werken aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Design und Skulptur. Ich habe mein Werk “The Dragon” hier ausgestellt.

"Weihnachten steht vor der Tür. Und wie jedes Jahr ergreift uns die Weihnachtsstimmung mit der ersten Weihnachtsbeleuchtung, dem ersten Glühwein und den ersten Lebkuchen. Ein Gefühl von Wärme, Geborgenheit und Nächstenliebe breitet sich in der Gesellschaft aus.

Konsum fühlt sich gut an. Er macht dich glücklich.

Aber welche Auswirkungen haben der Konsum und der damit einhergehende schleichende Exzess auf mich, uns, die Gesellschaft und unseren Planeten? Wer zahlt den Preis für unseren Exzess? Wie kommt es zu diesen Ungleichheiten? Der Konsum hat eine Kehrseite". 

Ich war Teil dieser Gruppenausstellung. Ausgestellt habe ich mein Werk “No bridge”.

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